Ein neuer Belag für den Marienplatz in München

Bei der Sanierung des Münchener Marienplatzes mussten die Handwerker Rücksicht auf den historischen Ort nehmen. Um den Natursteinboden zu verlegen, standen lediglich kurze Zeitfenster zur Verfügung. Weil auf dem Platz regelmäßig Feste und Feiern stattfinden, wurde er immer nur abschnittweise gesperrt. Zur Sanierung gehörte auch der Einbau eines neuen Drainagesystems. Der Einsatz der ...weiter lesen »

… weiter »

neues Verwaltungsgebäude Schütz GmbH & Co. KGaA, Selters

Nach zweijährigem Dauerbetrieb im Unternehmensneubau der Schütz GmbH & Co. KGaA belegen kontinuierliche Messreihen der Temperaturen positive Ergebnisse des neuartigen 4-Leiter Systems: Das eigens entwickelte System versetzt den jeweiligen Büronutzer erstmals in die Lage, raumweise individuell nach ...weiter lesen »

… weiter »

Verwaltungs- und Sozialgebäude Karl Köhler

Ziel war es, den Neubau auf dem Betriebsgelände der Karl Köhler GmbH harmonisch in den städtebaulichen und funktionalen Kontext einzufügen und eine Gebäudetypologie zu entwickeln, die als „Visitenkarte“ für das Bauunternehmen fungiert. Das neue Verwaltungs- und Sozialgebäude sollte Raum für individuelle Entfaltung bieten und zugleich ein Ort für die Gemeinschaft sein. Ein Ort, der die Kommunikation und den Teamgeist fördert und anregt.
Der pavillonartige Neubau - ein klarer, in sich ruhender, zweigeschossiger Baukörper aus Sichtbeton – orientiert sich mit seiner Höhenentwicklung am Bestandsgebäude und ist mit diesem durch einen verglasten Steg verbunden. Somit sind optimale Büroabläufe und kurze Wege gewährleistet. Eine zentrale, zweigeschossige Halle bildet den Mittelpunkt des Gebäudes. Sie ist Treffpunkt und Veranstaltungsort. Zwei innenliegende Stahlbetonkerne bilden die infrastrukturelle und statische Basis. Sie werden über außenliegende Stahlbetonstützen und Scheiben ergänzt. Dieses Konstruktionsprinzip ermöglicht die komplette Stützenfreiheit des Innenraumes und damit ein Höchstmaß an Flexibilität.
Durch die Nutzung von Geothermie wird der geforderte EnEV-Wert um 20% unterschritten. Die Temperierung erfolgt über eine oberflächennahe Aktivdecke sowie eine mechanische Be- und Entlüftung.

… weiter »

Adidas Pitch - Neue Bürowelten

Im Rahmen der Erweiterung der „World of Sports“ (WoS) in Herzogenaurach entwickelt Adidas ein neues Pilotprojekt. Konzipiert als Spielwiese - „Pitch“ - entsteht für den zukunftsorientierten Konzern ein Testobjekt für neue, innovative und flexible Bürowelten. Der rechteckige, dreigeschossige Baukörper ist parallel mit einem Abstand von 24 Meter zum bestehenden „Gechtergebäude“ angeordnet und arrondiert die Gesamtanlage.
Die Grundrissgestaltung bietet 450 feste sowie weitere temporäre Arbeitsplätze für externe Mitarbeiter und Besprechungsräume. Der langgestreckte Baukörper ist durch die drei Erschließungs- und Servicekerne gegliedert und ermöglicht so die unterschiedlichsten Grundriss- und Raumkonfigurationen.
Das architektonische Konzept ist wirtschaftlich und gleichzeitig prägnant. Eine modulare Fassade umhüllt die „zurückhaltenden“ Innenräume und unterstreicht den industriellen Charakter. In Auseinandersetzung mit den örtlichen Begebenheiten und dem Sonnenverlauf entstand ein feststehender, vorgelagerter Sonnenschutz auf drei Gebäudeseiten. Für das in exponierter Lage befindliche Gebäude kann so die notwendige Verschattung der Innenräume gewährleistet werden.

… weiter »

Sparkasse Bayreuth

Der Neubau des Kundenhauses liegt am Rande der Innenstadt, auf der Südseite des Luitpoldplatzes, der besonders vom Hochhaus des um 1970 erbauten Neuen Rathauses geprägt wird. Der Wunsch nach einem „Kundenhaus“ für die Sparkasse Bayreuth wurde bereits im Wettbewerb als Leitidee formuliert – ein Haus mit Elementen, die vertraut sind und die das Bayreuther Stadtbild seit je her prägen. Keine Glasfassade, bei der der Übergang von außen nach innen nur als physikalische Schwelle wahrnehmbar ist, sondern ein bewusstes Drinnen und Draußen.
Der städtische Vorplatz bleibt vermittelndes Element der Gebäude am Platz, von dem folgerichtig der Zugang in die Kundenhalle erfolgt. Die Obergeschosse des fünfgeschossigen Kubus sind im Norden, Osten und Westen leicht aus der Flucht gedreht, nehmen die unterschiedlichen Bezugshöhen der Nachbarbebauung auf und binden so den Neubau ganz selbstverständlich in sein städtebauliche Umfeld ein.

Die Fassade bleibt körperhaft monolithisch, die Fenster wirken ausgestanzt und folgen der inneren Logik der Büroebenen im Raster von 1.25 Meter. Rhythmus und Symmetrie werden nur durch die horizontalen Verdrehungen der Geschosse vertikal unterbrochen, einzig die Eingangsfassade öffnet sich als spiegelndes Band - eine Reminiszenz an den Vorgängerbau.
Während die unterschiedlichen Auskragungen der Fassade und die tiefen Leibungen das Spiel von Licht und Schatten nutzen, bietet die Sandsteinfassade per se ein natürliches Farbspektrum und Farbenspiel. Farbige Stoffmarkisen unterstützen das Licht- und Farbenspiel in beiderlei Hinsicht.
Im Inneren belichtet ein quadratischer Patio das Herzstück der Sparkasse, die zweigeschossige Kundenhalle – Dreh- und Angelpunkt des neuen Hauses. Hier befinden sich im Erdgeschoss am Eingang der SB-Bereich, ein zentraler Wartebereich, die Kasse als zentraler Anlaufpunkt, flankiert von Beratungszimmern an den Seiten. Zudem können Veranstaltungen unterschiedlicher Art abgehalten werden. In den oberen Stockwerken sind das Vermögens-, das Firmenkunden- und das ImmobilienCenter untergebracht. Im vierten Obergeschoss gibt es darüber hinaus Konferenz- und Besprechungsbereiche.
Der funktional-ökonomische Grundriss der Obergeschosse, mit seinen durch Drehungen begründeten Aufweitungen, ermöglicht flexible Raumzuschnitte. Das Gebäude ist als konventioneller Stahlbetonbau konzipiert, der über Stahlbetonkerne ausgesteift wurde. Die Ausbildung der hinterlüfteten Sandsteinfassade mit mineralischer Wärmedämmung folgt dem Gedanken der Nachhaltigkeit.
Die Sparkasse Bayreuth setzt mit dem Neubau des Kundenhauses am zentralen Standort Luitpoldplatz auf eine zukunftsfähige Gesamtlösung und beherbergt sämtliche Abteilungsbereiche mit unmittelbarem Kundenkontakt.
Der Neubau ist auf Nachhaltigkeit ausgerichtet und unter Berücksichtigung der neuesten energetischen Maßstäbe geplant. Obwohl das Kundenhaus gegenüber dem Altbau über 21 Prozent mehr Grundfläche verfügt, benötigt es 50 Prozent weniger Heizenergie.

… weiter »

UPPER WEST, Berlin

Ähnlich wie im Frankfurter Taunusturm waren auch in diesem herausragenden Berliner Bauwerk bestimmte funktionale wie innengestalterische Vorgaben und Zielvorstellungen lediglich über Hybrid-Naturstein-Lösungen umsetzbar. Zusätzlich kam ein neuartiges Befestigungssystem auf ...weiter lesen »

weitere Informationen zum Taunusturm, Frankfurt »

… weiter »

Bewegungskindergarten „Mobile“, Sachsenheim

Krabbeln, rennen, toben, turnen – Bewegung ist notwendig für die kindliche Entwicklung. Doch im Zeitalter von Computer und Internet bewegen sich bereits Kindergartenkinder viel zu wenig. Ganz anders im baden-württembergischen Sachsenheim: Im Bewegungskindergarten „Mobile“ wird der natürliche Bewegungsdrang der Kleinen auf vielfältige Weise gefördert. Außerdem legen die pädagogischen Fachkräfte in ihrer Arbeit viel Wert auf das Vermitteln von Sinneseindrücken. Eine weitere Besonderheit: Beim Bau der Kita wurden ausschließlich natürliche, umweltfreundliche Materialien verwendet. Daher war ein ökologischer und zugleich robuster, pflegeleichter Bodenbelag für Architekten und Nutzer ein absolutes Muss. Fündig wurden sie bei nora systems: Die umweltgerechten, unbeschichteten Kautschuk-Bodenbeläge „Made in Weinheim“ sind der ideale Untergrund für sicheres Spielen und Toben.

Außergewöhnlicher Gehkomfort und höchste Sicherheit

Der Bewegungskindergarten „Mobile“ mit angegliedertem Familienzentrum wurde vom Stuttgarter Architekturbüro Herrmann + Bosch Architekten geplant. Die kommunale Einrichtung bietet Platz für sieben Gruppen, in denen Kinder ab einem Jahr betreut werden. Kernstück des Gebäudes ist ein zentrales Atrium. In dem klar gegliederten, lichtdurchfluteten Holzgebäude werden schon die Flure und Erschließungswege zu erlebnisreichen Spiel- und Bewegungsflächen. Auf dem rutschfesten und dauerelastischen noraplan signa der im Kindergarten auf rund 1.500 Quadratmetern ...weiter lesen »

… weiter »

Schüco Neubau, Bielefeld

Schüco erweitert seine bestehende Unternehmenszentrale in Bielefeld: Der vom renommierten Kopenhagener Architekturbüro 3XN geplante Neubau sieht ein offenes Raumkonzept mit kommunikativer Arbeitslandschaft vor. Zusammen mit eigenen Schüco Systemlösungen entsteht ein architektonisch anspruchsvoller Neubau, der Werte wie Innovation, Exzellenz, Partnerschaft und Verantwortung visualisiert und erlebbar macht. Fünf Stockwerke bilden eine Brücke über die Schücostraße und schaffen die direkte Verbindung zur bisherigen Unternehmenszentrale, deren vorderer Teil im Anschluss der Neubauphase kernsaniert wird.

Seit über 60 Jahren prägt die Schüco Unternehmenszentrale das Stadtbild in Bielefeld an der Karolinenstraße. Im Laufe der Jahrzehnte ist der Standort sukzessive zu einem großflächigen Campus mit Bauten aus unterschiedlichen Stilperioden erweitert worden. An seinem nordwestlichen Rand wird das Areal jetzt ...weiter lesen »

… weiter »

Maredo Flagship-Restaurant Berlin

Die 1978 gegründete Restaurantkette Maredo ist mit ihren rund 50 Filialen deutscher Marktführer im Steakhaus-Segment. Um im aktuellen Boom um Burger und Steak wettbewerbsfähig zu bleiben, hat sich Maredo eine radikale Verjüngungskur und Profilschärfung verordnet.
Die Kette stellt höchste Ansprüche an die Qualität. Einen wichtigen Anteil hat dabei das hochwertige Fleisch, das Maredo aus Südamerika bezieht. Um das wichtigste Produkte und dessen Herkunft bauen wir das neue Konzept, das Qualität erlebbar macht. Der Rohstoff Fleisch inspiriert mit seiner Archaik und der ihm immanenten Verbindung zum Feuer die Material- und Farbwelt. Eine Übersetzung seiner Herkunft haben wir in den Gauchos, den südamerikanischen Viehhirten, gefunden. Mit ihnen assoziiert man Freiheit, Unabhängigkeit, Naturverbundenheit und ein Leben in endlosen Weiten – und damit Rindfleisch in seiner ursprünglichen, naturbelassenen Qualität. Aus dem traditionellen Poncho der Gauchos und deren geometrischen Webmustern leiten sich die von Rauten-und Zickzack-Formen geprägten Raumelemente ab, die die Corporate Architecture mit einem hohen Wiedererkennungswert prägen. Sie findet sich in den eigens für Maredo gestalteten Fliesen auf dem Fußboden, als Tapete an der Wand, in der Struktur der Tresenverschalung oder in der offenen Holzkassettendecke wieder. Die Materialwelt ist geprägt von gelebter Natürlichkeit der Oberflächen wie Holz und Leder. Baumstämme und Seile, die als Filterelemente den großen Raum zonieren, sowie der traditionelle Eisengrill sind Referenzen auf Leben, Landschaft und Alltag der Viehhirten. Großformatige Fotografien an den Wänden und Leuchten in Stierhorn- oder Sombreroform ergänzen das Raumkonzept bis ins Detail.

In unmittelbarer Nähe des Eingangs befindet sich der Grillbereich mit seinem offenen Feuer, der den Gast unmittelbar eintauchen lässt in eine archaische Atmosphäre und Lust macht auf gegrilltes Fleisch. Der unterleuchtete Tresen und die messingverkleidete Haube lassen den großzügigen Grillbereich hochwertig und erdverbunden wirken und sind die räumliche Übersetzung des Maredo-Qualitätsanspruchs an das Fleisch und dessen Zubereitung. Ihm gegenüber steht die Salatbar, die mit ihrer Inszenierung von Frische und Leichtigkeit in einen Dialog mit der Archaik des Grillfeuers tritt. An den vom Grillbereich entfernteren Plätzen im hinteren Gastraumbereich zieht sich ein langer offener Kamin durch den Raum und sorgt auch hier für behagliche Atmosphäre am lodernden Feuer. Das ausgewogene Sitzplatzangebot – vom langgezogenen schwebenden Marmortisch für ein gutes Dutzend Personen bis zu zurückgezogenen ledergepolsterten Kojen in den hinteren Restaurantbereichen – bietet unterschiedlichste Qualitäten und bedient alle Wünsche des Restaurantbesuchs. Davon sind auch die WC-Räume nicht ausgenommen, für die wir Waschtische aus roh verzinktem Stahl in Viehtränkenform und leuchtend rot lackierte WC-Trennwände entwickelt haben.

Umgesetzt wurde das neue Raumkonzept erstmalig in der Berliner Filiale im „The Q“ direkt am historischen Gendarmenmarkt. Das Bestandsrestaurant wurde um eine angrenzende Postfiliale erweitert, so dass dem neuen Flagship-Restaurant jetzt knapp 580 m² zur Verfügung stehen.

Für Maredo fokussieren wir mit einer konsistenten gestalterischen Welt um südamerikanische Gauchos auf die Kernkompetenzen der Marke. Ihre visuellen und haptischen Übersetzungen sind frische Zutaten für deren Neupositionierung.

… weiter »

Shared Living

Wie wollen wir wohnen? Neues Arbeiten verlangt nach neuen Wohnkonzepten. Moderne Arbeitsplätze sind oft nur temporär an einen Ort gebunden und setzen so häufige Wohnungswechsel voraus. Die Innenstädte von Metropolen werden aber immer begehrter für Investoren, was bezahlbare Wohneinheiten oder auch Miete auf Zeit in der Nähe des Arbeitsplatzes fast unmöglich macht. Auf diese Entwicklungen reagiert unser Neubau mit modernen Shared-Living Apartments für das Start-up Quarters. Der Neubau schafft Platz für insgesamt 50 Bewohner in 10 modernen Business-WGs.

Das kompakte fünfstöckige Gebäude wird als Hofgebäude in einen typischen Berliner Block eingefügt. Es orientiert sich in Bautiefe und Kubatur an den angrenzenden Nachbargebäuden, hebt sich aber durch seine moderne Fassadengestaltung aus verschiedenen Putzfarben und Strukturen, bodentiefen Fenstern und je zwei Wohneinheiten verbindenden Balkonen von den Bestandsbauten ab.

Es wurde dank Vorfertigung in einer reinen Bauzeit von nur viereinhalb Monaten realisiert. Der Holzrohbau konnte sogar innerhalb von zwei Wochen fertig gestellt werden.

Auf die Plätze, fertig, wohnen!

… weiter »
1 bis 20 von 4.612
RSS-FeedRSS-Feed
1 bis 20 von 4.612
Suche verfeinern:
suchen
Erweiterte Suche
Gebäudetyp:
Land:
Architekt:
Hersteller:
Suche von A-Z
Suchfeld:
Sortierung
Sortierfeld:
Ergebnisse anzeigen:

Promotion

Hinweis

Sie haben bereits ein Büroprofil auf arcguide.de und möchten Ihre neuesten Projekte vorstellen?

Dann füllen Sie einfach unser Projektformular aus.

Wir veröffentlichen dann umgehend Ihr Projekt auf arcguide.de.

Ihre Ansprechpartnerin:
Monika Attermeyer
monika.attermeyer@konradin.de
0711 7594-309 (vormittags)