Bewegungskindergarten „Mobile“, Sachsenheim

Krabbeln, rennen, toben, turnen – Bewegung ist notwendig für die kindliche Entwicklung. Doch im Zeitalter von Computer und Internet bewegen sich bereits Kindergartenkinder viel zu wenig. Ganz anders im baden-württembergischen Sachsenheim: Im Bewegungskindergarten „Mobile“ wird der natürliche Bewegungsdrang der Kleinen auf vielfältige Weise gefördert. Außerdem legen die pädagogischen Fachkräfte in ihrer Arbeit viel Wert auf das Vermitteln von Sinneseindrücken. Eine weitere Besonderheit: Beim Bau der Kita wurden ausschließlich natürliche, umweltfreundliche Materialien verwendet. Daher war ein ökologischer und zugleich robuster, pflegeleichter Bodenbelag für Architekten und Nutzer ein absolutes Muss. Fündig wurden sie bei nora systems: Die umweltgerechten, unbeschichteten Kautschuk-Bodenbeläge „Made in Weinheim“ sind der ideale Untergrund für sicheres Spielen und Toben.

Außergewöhnlicher Gehkomfort und höchste Sicherheit

Der Bewegungskindergarten „Mobile“ mit angegliedertem Familienzentrum wurde vom Stuttgarter Architekturbüro Herrmann + Bosch Architekten geplant. Die kommunale Einrichtung bietet Platz für sieben Gruppen, in denen Kinder ab einem Jahr betreut werden. Kernstück des Gebäudes ist ein zentrales Atrium. In dem klar gegliederten, lichtdurchfluteten Holzgebäude werden schon die Flure und Erschließungswege zu erlebnisreichen Spiel- und Bewegungsflächen. Auf dem rutschfesten und dauerelastischen noraplan signa der im Kindergarten auf rund 1.500 Quadratmetern ...weiter lesen »

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Schüco Neubau, Bielefeld

Schüco erweitert seine bestehende Unternehmenszentrale in Bielefeld: Der vom renommierten Kopenhagener Architekturbüro 3XN geplante Neubau sieht ein offenes Raumkonzept mit kommunikativer Arbeitslandschaft vor. Zusammen mit eigenen Schüco Systemlösungen entsteht ein architektonisch anspruchsvoller Neubau, der Werte wie Innovation, Exzellenz, Partnerschaft und Verantwortung visualisiert und erlebbar macht. Fünf Stockwerke bilden eine Brücke über die Schücostraße und schaffen die direkte Verbindung zur bisherigen Unternehmenszentrale, deren vorderer Teil im Anschluss der Neubauphase kernsaniert wird.

Seit über 60 Jahren prägt die Schüco Unternehmenszentrale das Stadtbild in Bielefeld an der Karolinenstraße. Im Laufe der Jahrzehnte ist der Standort sukzessive zu einem großflächigen Campus mit Bauten aus unterschiedlichen Stilperioden erweitert worden. An seinem nordwestlichen Rand wird das Areal jetzt ...weiter lesen »

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Maredo Flagship-Restaurant Berlin

Die 1978 gegründete Restaurantkette Maredo ist mit ihren rund 50 Filialen deutscher Marktführer im Steakhaus-Segment. Um im aktuellen Boom um Burger und Steak wettbewerbsfähig zu bleiben, hat sich Maredo eine radikale Verjüngungskur und Profilschärfung verordnet.
Die Kette stellt höchste Ansprüche an die Qualität. Einen wichtigen Anteil hat dabei das hochwertige Fleisch, das Maredo aus Südamerika bezieht. Um das wichtigste Produkte und dessen Herkunft bauen wir das neue Konzept, das Qualität erlebbar macht. Der Rohstoff Fleisch inspiriert mit seiner Archaik und der ihm immanenten Verbindung zum Feuer die Material- und Farbwelt. Eine Übersetzung seiner Herkunft haben wir in den Gauchos, den südamerikanischen Viehhirten, gefunden. Mit ihnen assoziiert man Freiheit, Unabhängigkeit, Naturverbundenheit und ein Leben in endlosen Weiten – und damit Rindfleisch in seiner ursprünglichen, naturbelassenen Qualität. Aus dem traditionellen Poncho der Gauchos und deren geometrischen Webmustern leiten sich die von Rauten-und Zickzack-Formen geprägten Raumelemente ab, die die Corporate Architecture mit einem hohen Wiedererkennungswert prägen. Sie findet sich in den eigens für Maredo gestalteten Fliesen auf dem Fußboden, als Tapete an der Wand, in der Struktur der Tresenverschalung oder in der offenen Holzkassettendecke wieder. Die Materialwelt ist geprägt von gelebter Natürlichkeit der Oberflächen wie Holz und Leder. Baumstämme und Seile, die als Filterelemente den großen Raum zonieren, sowie der traditionelle Eisengrill sind Referenzen auf Leben, Landschaft und Alltag der Viehhirten. Großformatige Fotografien an den Wänden und Leuchten in Stierhorn- oder Sombreroform ergänzen das Raumkonzept bis ins Detail.

In unmittelbarer Nähe des Eingangs befindet sich der Grillbereich mit seinem offenen Feuer, der den Gast unmittelbar eintauchen lässt in eine archaische Atmosphäre und Lust macht auf gegrilltes Fleisch. Der unterleuchtete Tresen und die messingverkleidete Haube lassen den großzügigen Grillbereich hochwertig und erdverbunden wirken und sind die räumliche Übersetzung des Maredo-Qualitätsanspruchs an das Fleisch und dessen Zubereitung. Ihm gegenüber steht die Salatbar, die mit ihrer Inszenierung von Frische und Leichtigkeit in einen Dialog mit der Archaik des Grillfeuers tritt. An den vom Grillbereich entfernteren Plätzen im hinteren Gastraumbereich zieht sich ein langer offener Kamin durch den Raum und sorgt auch hier für behagliche Atmosphäre am lodernden Feuer. Das ausgewogene Sitzplatzangebot – vom langgezogenen schwebenden Marmortisch für ein gutes Dutzend Personen bis zu zurückgezogenen ledergepolsterten Kojen in den hinteren Restaurantbereichen – bietet unterschiedlichste Qualitäten und bedient alle Wünsche des Restaurantbesuchs. Davon sind auch die WC-Räume nicht ausgenommen, für die wir Waschtische aus roh verzinktem Stahl in Viehtränkenform und leuchtend rot lackierte WC-Trennwände entwickelt haben.

Umgesetzt wurde das neue Raumkonzept erstmalig in der Berliner Filiale im „The Q“ direkt am historischen Gendarmenmarkt. Das Bestandsrestaurant wurde um eine angrenzende Postfiliale erweitert, so dass dem neuen Flagship-Restaurant jetzt knapp 580 m² zur Verfügung stehen.

Für Maredo fokussieren wir mit einer konsistenten gestalterischen Welt um südamerikanische Gauchos auf die Kernkompetenzen der Marke. Ihre visuellen und haptischen Übersetzungen sind frische Zutaten für deren Neupositionierung.

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Shared Living

Wie wollen wir wohnen? Neues Arbeiten verlangt nach neuen Wohnkonzepten. Moderne Arbeitsplätze sind oft nur temporär an einen Ort gebunden und setzen so häufige Wohnungswechsel voraus. Die Innenstädte von Metropolen werden aber immer begehrter für Investoren, was bezahlbare Wohneinheiten oder auch Miete auf Zeit in der Nähe des Arbeitsplatzes fast unmöglich macht. Auf diese Entwicklungen reagiert unser Neubau mit modernen Shared-Living Apartments für das Start-up Quarters. Der Neubau schafft Platz für insgesamt 50 Bewohner in 10 modernen Business-WGs.

Das kompakte fünfstöckige Gebäude wird als Hofgebäude in einen typischen Berliner Block eingefügt. Es orientiert sich in Bautiefe und Kubatur an den angrenzenden Nachbargebäuden, hebt sich aber durch seine moderne Fassadengestaltung aus verschiedenen Putzfarben und Strukturen, bodentiefen Fenstern und je zwei Wohneinheiten verbindenden Balkonen von den Bestandsbauten ab.

Es wurde dank Vorfertigung in einer reinen Bauzeit von nur viereinhalb Monaten realisiert. Der Holzrohbau konnte sogar innerhalb von zwei Wochen fertig gestellt werden.

Auf die Plätze, fertig, wohnen!

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FSG Campus, Bonn

Die imposante Glasdach-Konstruktion des FGS Campus in Bonn ist ein echter Blickfang. Auf einer Fläche von 1700 Quadratmetern wurde der Innenhof des Gebäudekomplexes mit einem Tageslichtsystem architektonisch eindrucksvoll überdacht. In einer Höhe von 22 Metern musste dafür ein Aufbau mit Trägern von bis zu 40 Metern Länge montiert werden. Zu diesem Zweck wurden die Bauteile von einem 500-Tonnen-Mobilkran über die Gebäude ...weiter lesen »

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Taunusturm, Frankfurt

Als architektonisch herausragendes Bauwerk bildet der 2015 fertiggestellte, 170 m hohe Taunusturm ein weiteres Highlight in der Skyline des Frankfurter Bankenviertels. Die sachliche Gediegenheit der ...weiter lesen »

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mill24

Die innerstädtische Nachverdichtung bei „mill24“, dem neusten Projekt von Caramel architekten, realisiert durch den Dachausbau eines Gründerzeithauses, wird durch seine spezifische Komposition vom Straßenraum so gut wie nicht wahrgenommen. Der Außenraum fließt in den Innenraum und die geschaffene Gartenidylle, über den Dächern von Wien, kann von jedem Raum erlebt und begangen, ja sogar umrundet werden.  Die Freiräume erstrecken sich dabei über verschiedene Niveaus und Himmelsrichtungen und erzeugen somit nicht nur Panoramaausblicke, sondern Innen wie Außen, geschoss- und klimaübergreifende Spannungsräume. Der gesamte Wohn- Ess- Küchen- und Chillbereich ist offen gestaltet. Sogar die Sanitärräume bieten transparente Durchblicke.  Zwei Schlafräume und ein Home Office bieten aber auch geschlossene Rückzugsmöglichkeiten.

Die primäre Konstruktion besteht aus Stahl- bzw. Stahlbeton. Außenhüllen wie Dach und Brüstungen bestehen aus einer hochwertigen, hellgrauen Kunststoffmembran, Fußböden aus geschliffenem und transparent versiegeltem Estrich und gefärbte Versiegelungen in Bereichen der Nassräume.

Wohnfläche: 172,29m²

Terrassen: 71,96m²

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Erweiterung des Hauptsitzes der HLF Heizungs-Sanitär GmbH, Goslar

Hoher Komfort und Behaglichkeit für die Beschäftigten bei geringem Energieverbrauch – bei der Erweiterung des Firmensitzes stellte die HLF Heizungs-Sanitär GmbH im niedersächsischen Goslar höchste Ansprüche an die eigene Haustechnik. Und an die Architektur, die zum Unternehmen passen sollte. Entstanden ist ein repräsentativer Anbau in Form ...weiter lesen »

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Campusgebäude am Standort Johannes Wesling Klinikum Minden

Die Mühlenkreiskliniken (MKK) sind ein kommunaler Gesundheitskonzern im Kreis Minden-Lübbecke, zu dem auch das Johannes Wesling Klinikum gehört. Für den Studiengang Medizin an der Ruhr-Universität Bochum wurde am Standort der MKK Minden ein Erweiterungsbau als Campusgebäude gebaut. Das Herzstück des Neubaus bildet der Hörsaal, er kann mit dem Multifunktionsraum zusammengelegt werden, so dass eine Gesamtfläche von 400 m² zur Verfügung steht.

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Wälderhaus, Hamburg

Das Wälderhaus wurde im Rahmen der Internationalen Baustellung (IBA) in Hamburg als Exzellenzprojekt realisiert und mit dem BDA Hamburg Architektur Preis ausgezeichnet. Der Entwurf für das Gebäude in Hamburg stammt auch aus der Hansestadt von Studio Andreas Heller Architects & Designers. Das fünfgeschossige Multifunktionsgebäude gliedert sich in die Nutzungsbereiche Ausstellung und Hotel. Die beiden unteren Geschosse in Stahlbetonbauweise mit einer Fläche von 650 qm beherbergen ein Informationszentrum mit einer Dauerausstellung zum Thema Wald, einen Gastronomiebereich sowie Büro-, Seminar- und Veranstaltungsräume und den ...weiter lesen »

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