Next-Generation Supermarkt, E center Gaimersheim

Auf Basis eines von EDEKA Südbayern entwickelten neuen Konzeptes für Supermärkte, plante ATP München ein E-Center „der nächsten Generation”. Dabei wurden erstmals architektonische Leitdetails, die ATP in einer 2012 ausgelobten und gewonnenen Studie definierte, angewandt. Bereits im Jahr 2006 hatte ATP für EDEKA Südbayern ein erstes Corporate Architecture Konzept entworfen und in Ingolstadt realisiert. Sein neuartiges Erscheinungsbild bildet ein Alleinstellungsmerkmal dieses "Zukunftsmarktes".

Die Fassade mit bodentiefen Glaselementen sorgt für maximale Sichtbarkeit der Produkte durch eine Art Schaufensteratmosphäre. Das transparente Atrium im Zentrum des Marktes verbindet optisch die verschiedenen Bereiche des neuen E-Centers. Diese sind das markentypische „Super-Sign“ des Eingangs, eine Plaza als orientierungsstiftende Fläche mit hoher Aufenthaltsqualität, der neu konzipierte Markt unter einer imposanten Holzdachkonstruktion aus nachhaltigem Holzanbau sowie das Café und der neu konzipierte Feinkosttheken- und Frontcooking-Bereich. Der Neubau wurde nach DGNB (Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen) mit "Platin" ausgezeichnet.

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Über allem der Stern

Die Zusammenlegung der beiden Standorte Frankfurt und Offenbach erforderte die Errichtung eines neuen regionalen Hauptsitzes. Das dreieckige Grundstück ist umgeben von der Hauptverkehrsachse Frankfurt-Offenbach, einer ICE-Trasse, einem öffentlichen Fuß- und Fahrradweg und Grünflächen.

Das L-förmige, 28.500 qm große Gebäude gliedert sich in drei Hauptbaukörper. Gestalterisches Zentrum ist der gläserne Showroom für die Neuwagenpräsentation. Die offene, helle Ausstellungshalle bildet einen dreigeschossigen Luftraum über zwei Galerieebenen. Außen überragt ein dominantes Flachdach die zurückversetzte Pfostenriegelfassade.

An die Ausstellungshalle grenzen östlich die Baukörper für den Gebrauchtwagenverkauf und die Auslieferung und westlich für Werkstatt und Lager. Daneben liegt die viergeschossige Verwaltung. Der gemäß der Corporate Identity der Marke in tiefschwarz gestaltete Eingang bildet einen Kontrast zur gläsernen Haupthalle. In den Kundenkontaktbereichen im Erdgeschoss akzentuieren unregelmäßig angeordnete Schaufenster die Fassade, während gleichmäßige, durchlaufende Fensterbänder in den Obergeschossen an klassische Bürohäuser erinnern und die Außenansicht beruhigen.

ATP führte mit LCEE das Projekt zur DGNB-Zertifizierung in Gold.

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Forschen und reden

Das Forschungsinstitut für Molekulare Pathologie (IMP) bildet den Nukleus des Vienna Biocenters, eines Zentrums für Biowissenschaften von Weltrang. Geänderte Rahmenbedingungen und neue technische Anforderungen in Wissenschaft und Forschung machten den Neubau des Gebäudes notwendig. Die Kernanforderungen an die Planer waren, die Kommunikation unter den 200 Forscher_innen zu fördern, Flexibilität der Labors für künftige technische Anforderungen zu erlauben sowie das Gebäude energetisch zu optimieren. 2013 gewann ATP architekten ingenieure (Wien) den geladenen Wettbewerb und wurde mit der Integralen Planung beauftragt.

Im neuen IMP-Gebäude dreht sich nun alles um Forschung und Interaktion. Herzstück ist ein großzügiges, fünfgeschossiges Atrium, um das sich offene Arbeitsbereiche, gemütliche Meeting Points und die Laborzonen anordnen. Über eine gläserne Brücke ist das IMP mit den gegenüberliegenden Nachbarsinstituten, IMBA und GMI, verbunden und fördert den interdisziplinären Austausch zwischen den Wissenschafter_innen.
Die vertikal gegliederte Fassade des Neubaus verweist – als Anspielung auf einen „DNA-Fingerabdruck“ – bereits von außen auf die Forschungstätigkeit im Inneren.

In enger, integraler Zusammenarbeit mit ATP sustain entwickelte ATP Wien ein lebenszyklusorientiertes, ressourcenschonendes Energiekonzept.

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Neue Büroräumlichkeiten – speziell abgestimmt auf integrale Planungsprozesse

Als im ATP-Headquarter in Innsbruck Räumlichkeiten frei wurden, nützte man die Chance, um daraus – nach einem umfangreichen Refit – neuen Workspace für Architekten und Ingenieure zu schaffen. Zur Umsetzung kam hier der Prototyp eines Musterbüros nach dessen Vorbild künftig sämtliche Officeeinheiten an den einzelnen ATP Standorten modernisiert bzw. neu geschaffen werden können. Bedeutsamer Vorteil ist die Kompatibilität des im Zuge dieses Projekts erarbeiteten Konzeptes für jedes Refurbishment-Vorhaben. Ausgestattet auf dem neuesten Stand der Bürotechnik zukunftsfähig gestaltet, überzeugt hier vor allem die maßgeschneiderte Umsetzung auf die Bedürfnisse und Anforderungen der Integralen Planung.
Für dieses „ATP-Büro der Zukunft” nominierte ATP, wie bei jedem anderen Projekt, nach Definition des Projektziels ein hauseigenes interdisziplinäres Team, allerdings unter Einbeziehung von M.O.O.CON, eines externen Spezialisten für Organisations- und Objektentwicklung.

Drei Arbeitsplatzvarianten stehen den Architekten, Tragwerksplanern und Ingenieuren der TGA für ihr simultanes und interdisziplinäres Zusammenspiel zur Verfügung: Offene Bürostrukturen, Bereiche für gruppendynamischen Austausch sowie der BIM-Raum, Kern der neuen ATP-Arbeitswelt. Hier wird die Integrale Planung durch das digitale Gebäudemodells optimal unterstützt.

Neben der Optimierung des Flächenverbrauchs pro Mitarbeiter legte ATP vor allem Wert auf die Faktoren Gesundheit, Wohlbefinden und Komfort. Helle Möblierung in Kombination zu warmen, dunklen Holzelementen, Akustikdecken, schadstoffarme Baumaterialien und eine hochmoderne technische Gebäudeausrüstung generieren ein angenehmes Arbeitsumfeld.

Das gesunde Innenraumklima wird durch ein System unterstützt, welches die Luft säubert und befeuchtet, bevor sie in den Bürokreislauf gelangt, ebenso wie durch automatisch bewässerte Blumenwände und -tröge.
Außergewöhnlich progressiv ist das sensorisch gesteuerte Lichtkonzept der ATP-Fachplaner in Zusammenarbeit mit den Lichtplanern von Bartenbach lighting design, welches LED-Technik mit Schwarmtechnologie nutzt. An den Arbeitsplätzen kommen Präsenz- und Anwesenheitssensoren sowie ein Tageslichtmesskopf in Kombination mit einer Tageslichtsteuerung zum Einsatz.

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Unterkunftsgebäude Bereitschaftspolizei Nürnberg

Modellbauvorhaben eines Unterkunftsgebäudes mit KFZ-Stellplätzen in Holzbauweise

Für die Bereitschaftspolizei Nürnberg wurde der Neubau eines Unterkunftsgebäudes mit 324 Betten sowie KFZ-Unterstellhalle realisiert. In seinem äußeren Erscheinungsbild hebt er sich klar von den Bestandsgebäuden ab, nimmt aber gleichzeitig die städtebauliche Grundanordnung der vorhandenen Anlage auf.
Zur Unterbringung der Beamten in Ausbildung wurde ein moderner und zukunftsweisender Holzbau angestrebt, der sich auf dem Stahlbetonsockel der KFZ-Unterstellhalle erhebt. Auf diesem massiven Sockel wurden zwei dreigeschossige Gebäuderiegel in Brettsperrholzbauweise errichtet. Die Funktionen sind klar gegliedert, sowohl geschossweise über KFZ-Halle und Wohngeschosse als auch innerhalb der Geschosse mit den Sozialräumen je am Ende der Riegel. Auch die Trockenräume sind so verteilt, dass sie auf dem Weg in die Zimmer bequem erreicht werden können. Die Funktionen der Zimmer selbst wurden eng mit dem Nutzer und den Beamten in Ausbildung abgestimmt und in zwei gleichwertige Bereiche gegliedert, die eine gewisse Privatsphäre auch zum Lernen und Arbeiten ermöglichen. Das Fensterelement verbindet die beiden Zimmerhälften und markiert einen gemeinschaftlichen Sitz- und Aufenthaltsbereich. Die Dachfläche über der KFZ-Unterstellhalle wurde begrünt und zur Nutzung durch die Bewohner hergerichtet.
Ein Großteil der Innenwände ist als tragende Brettsperrholzkonstruktion ausgeführt. In Teilbereichen (Fluren) wurde mit Sichtholzoptik gearbeitet. In den Zimmern ist ein Großteil der Wände aus Schall- und Brandschutzgründen mit Trockenbau beplankt. Die nichttragenden Innenwände sind als Trockenbauwände ausgebildet. Die Sichtholzdecke wurde nur in Teilbereichen der Zimmer (Zimmerflure und Bäder) und der Gänge abgehängt, um den Holzbau erfahrbar zu machen.
Der Neubau wurde mit einem günstigen A/V-Verhältnis und einem hochwertigen Energiestandard ausgestattet. Die Minimierung des Gebäudeunterhalts konnte durch eine günstige Anordnung der Flächen und die Wahl nachhaltiger Materialien erzielt werden. Die Außenhülle wurde als vorgehängte hinterlüftete Fassade umgesetzt.
Bei der Bayerischen Polizei ist es das erste Bauwerk dieser Größenordnung in Holzbauweise. Um die Qualität und den Modellbaucharakter des Projekts zu unterstreichen, wurde der Neubau mit einer Würdigung des Holzbaupreises 2017 ausgezeichnet.

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Maisonette P155

In einem denkmalgeschützten Gründerzeitgebäude in einer begehrten Lage am Rand der Stuttgarter Innenstadt haben ein Architekt und ein Textildesigner ihr neues Refugium gefunden. Sie beziehen dort eine Wohnung, die sich auf dem Grundriss in Form eines spitz zulaufenden Tortenstücks über zwei Geschosse erstreckt. Auf 290 m² erstreckt sich eine lebendige Wunderkammer, gefüllt mit Erinnerungsstücken und Inspirationen, die die beiden auf Reisen gesammelt oder in der Kunst gefunden haben.

Charakteristisch für die Entstehungszeit des Gebäudes ist der Zuschnitt mit einzelnen Zimmern, die sich um einen zentralen Flur anordnen, wurde nur behutsam und unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes angetastet, um ein großzügiges, offenes Spiel mit Durchblicken und Überlagerungen entstehen zu lassen.

Mit dem hellgrau gehaltenen, galerieartigen Flur bildet ein Kabinett, bestückt mit Reiseandenken den Auftakt. Zentrales Element ist eine Holzbank aus Indien, die in den Raum führt und die Sogwirkung des trapezförmigen Grundrisses noch verstärkt. Von hier aus durchzieht schwarzes Fischgratparkett die gesamte Wohnung, die der Raumabfolge etwas Fließendes verleiht und gleichzeitig ein grafisches Gegenstück zur bürgerlichen Gründerzeitarchitektur schafft.

Die Spitze des Flures führt ins Wohnzimmer, ein salonartiger Raum mit starken Farbkontrasten, intensiven grafischen Elementen und großen Formen: Vor hellblauen Wänden steht ein zitronengelbes Bücherregal. Ein hochfloriger Teppich mit seinen großformatigen Geometrien und den kräftigen Farben sowie der Mustache-Chair sind selbst fast mehr Kunst als Möbel und werden doch durch die ausdrucksstarken Bilder und Objekte an den Wänden noch übertroffen. Zwei ineinander geschnittene runde Flächen an der Decke übernehmen das Kreisthema, das im Raum mehrfach angesprochen wird, und wirken wie Spotlights auf das Geschehen.

Das Esszimmer dominieren textile Materialien wie die dunkelgrüne Seidentapete und Fundstücke von Reisen, darunter usbekische Ikatgewebe, indische Seidenstickereien, laotische Textilapplikationen und afrikanisches Losa-Flechtwerke. Eine Deckenmalerei von Alix Waline dynamisiert den Raum. Im Zentrum steht ein großer Tisch aus Palisander, um den herum verschiedene Stühle gruppiert sind. Ein Teil der Tischplatte ist schwarz lackiert. Die glänzende Oberfläche stellt Verbindungen zum Klavier und zu einem an der Wand hängenden Sideboard aus Räuchereiche her. Dessen partielle Lackierung wird zum durchbrochenen Spiegel und löst die Materialität des Möbels auf. Ein handgehäkelter Vorhang aus Papiergarn nimmt das textile Thema noch einmal auf abstrakte Art auf und steht im Kontrast zum schweren, eleganten kit-farbenem Baumwoll-Velour.

Esszimmer und Salon werden an den Enden durch ein kleines Erkerzimmer verbunden. Hier verschmelzen der grafische Charakter des einen und die textile Materialität des anderen Raums in einer eigens entworfenen psychedelischen Tapete. Sie fordert das Auge und schafft einen spannenden Hintergrund für farbstarke Kunstwerke. Im Kontrast dazu steht die ruhige, natürliche Materialwelt der Möbel und das intensive Licht, das durch goldfarbene Jalousien in den Raum fällt und diesen erstrahlen lässt.

Vom anderen Ende des Salons führt eine asymmetrische, geschwungene Wandöffnung in das Treppenzimmer, der einzige Raum in dem das originale Eichenparkett erhalten ist. Die Wände bedeckt hier vollständig eine handgedruckte englische Tapete mit einem opulenten Dschungelmotiv. Die exotische Atmosphäre wird durch ein lebensgroßes Holzpferd, ein archaisches Artefakt aus Indien, das vor einer dunkelgrauen Rauchglaswand steht, noch verstärkt. Darüber schweben, einem Reiter aus Licht gleichend, aus einer Deckenöffnung zwei abgependelte Leuchten, die eine erste Verbindung zur oberen Etage herstellen. Erreicht wird diese über eine Treppe mit tief violetten Stufen und dunkelgrünem Treppenlauf.

Vom Treppenzimmer führt eine zweiflügelige Tür in das Schlafzimmer, das gleichzeitig auch Bibliothek ist. Ein raumhohes Buchregal hängt vor der Längsseite und zieht den Blick in den Raum. Die verspiegelte Wand zur Ankleide verstärkt die Tiefenwirkung weiter. Das dunkle Holz der Regale und Sideboards sowie der elegante Farbton der Wand prägen die sanfte Stimmung im Raum. Ein aufgelegter Berberteppich und das Leder des Betts unterstützen den ruhigen, eleganten Eindruck. Durch eine versteckte Tür in der Spiegelwand gelangt man in die Ankleide. Den Raum füllen zwei große weiße Hängeschränke. Zwei kreisförmig eingeschnittene Spiegelflächen lösen das Volumen der Möbel auf.

Rechterhand zum Flur liegt ein geräumiges Bad. Die lachsfarbene Gestaltung des Raums steht in harmonischem Dialog zum Muschelkalk des Bodens und einiger Wände. Mehrere Spiegelflächen erweitern den Raum und schaffen über die Spiegelungen optische Brücken in die anderen Räumen. Ein freistehendes Waschtischmöbel aus Palisander mit aufgesetztem Spiegelkörper schafft eine starke Mitte, um die sich eine freistehende Badewanne und eine Walk-In Dusche gruppieren. Schwarze Holzjalousien und eine schwarzes Punktraster an der Decke schaffen den notwendigen Kontrast in der weichen Stimmung.

Daran schließt sich das Gym an, das gleichzeitig als Gästezimmer genutzt werden kann. Zitronengelbe Wände, die in einem leichten Verlauf in die Decke übergehen, laden den Raum mit Energie auf. Ein raumhoher Wandschrank schafft Stauraum und bietet Platz für ein ausklappbares Gästebett. Gleichzeitig bietet er durch seine verspiegelten Fronten den passenden Hintergrund für den täglichen Work-out.

Die Küche am anderen Ende der Wohnung wird durch den eingestellten Küchenblock aus Edelstahl bestimmt. Kochen mit Freunden gehört zu den Leidenschaften der Bewohner. Originale Fliesen an Boden und Wand  stehen im reizvollen Kontrast zu präzisen, scharfkantigen Einbauschränken aus Mineralwerkstoff. Ein freistehender runder Marmortisch bietet Platz für ein Essen in kleiner Runde.

Neben der Küche befindet sich die Gästetoilette. Der kleine Raum mit vielen Aufputzrohrleitungen wurde mit einer Vorsatzschale polygonal verkleidet. Die gefaltete Wirkung der Wände wird durch eine geometrische Bemalung wieder aufgelöst. Ein weich geformter Spiegel schafft den willkommenen Kontrast und lässt den Raum größer scheinen.

In der oberen Etage befindet sich das geräumige Arbeitszimmer mit einer privaten TV-Lounge. Das lichtdurchflutete Dachgeschoss hat Zugang zu einer großzügigen Terrasse, von der man in die Baumkronen der angrenzenden Allee schaut. Auf der anderen Seite bietet sich ein schöner Blick über Stuttgart. Das grüne Thema wird hier zum Programm: der Raum ist gefüllt mit Sukkulenten verschiedener Formen und Grüntönen. Ein Bett in einer der Gaupen bietet Platz für weiteren besuch. Ein innenliegendes Badezimmer mit Dampfdusche und großzügiger Sichtbeziehung zum Raum und nach außen schafft ein sinnliches Zentrum.

Die Maisonette ist Museum der Erinnerungen und Showroom der Kreativität ihrer Bewohner gleichermaßen. Statt einer geschlossenen, durchgängigen Ästhetik erlebt man die Wohnung als Collage von verschiedensten Stimmungen. Trotz ihrer Unterschiedlichkeit gehen sie eine Synthese ein, die in den einzelnen Räumen die Persönlichkeit der Bewohner widerspiegelt.

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MOXY, Flughafen München

Stylish, aber bezahlbar. So stellt sich das MOXY Hotel am Münchener Flughafen die Wünsche seiner Gäste vor. Die amerikanische Hotelgruppe MOXY ist ein Brandname des Marriot-Hotelkonzerns, der weltweit über 4000 Häuser betreibt. Mit der Marke MOXY will Marriot eine besonders breite Zielgruppe zum Einchecken bewegen.

Das schicke und bisweilen witzige Design erschließt sich oft erst auf dem zweiten Blick. In einer Arbeitszone z. B. bietet ein integrierter Schrank seinen Gästen Stuhlkissen, eine ...weiter lesen »

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Hotel Bachmair, Weissach am Tegernsee

Das Hotel Bachmair Weissach am Tegernsee eröffnete im Sommer 2017 ein neu konzipiertes japanisches MIZU ONSEN SPA im Außenbereich und bietet den Gästen smarte Design-Accessoires

Im Sommer 2017 eröffnet das Hotel Bachmair Weissach das neue MIZU ONSEN SPA, das japanische Badekultur erstmals nach Deutschland bringt. Das moderne Wasserbecken im Park des Hotels, direkt neben dem Bach, mit einem 20 Meter langen Außen-Solepool bildet eine außergewöhnliche und natürliche Wellnesslandschaft. Im Innenbereich des MIZU ONSEN SPA finden die Gäste zukünftig ein ...weiter lesen »

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Apartmenthaus Lyoner Straße 30, Frankfurt/Main

Im Rahmen von Restrukturierungsmaßnahmen in Frankfurt-Niederrad erfuhr ein Bürohochhaus aus den 1970er Jahren eine außergewöhnliche Wiederbelebung als hochwertiges Apartmenthaus. Den vom Architekten erwünschten Wohnhauscharakter der neuen Fassadenansicht prägen bodentiefe Kunststoff-Fensterelemente von Schüco. Eine gestalterische Besonderheit: Die Fenster wurden an den Außenflächen mit der Metallic-Oberflächenbeschichtung Schüco AutomotiveFinish im edlen Goldfarbton SAF-RAL 140-M gestaltet.

Der Bebauungsplan sieht für das „Lyoner Viertel“ in Frankfurt-Niederrad vor, dass das Gewerbegebiet „Bürostadt Niederrad“ von einem reinen Firmenstandort in ein ...weiter lesen »

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Leuphana: Lüneburgs Libeskind- Leuchtturm

Manch spektakuläre Architektur lässt sich nur mit
außergewöhnlichen Lösungen realisieren – so wie
Lüneburgs Zentralgebäude der Leuphana Universität von
Stararchitekt Daniel Libeskind. Das futuristische Design
mit vielen asymmetrischen Formen verlangte eine
Sonnenschutzlösung, die das ...weiter lesen »

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