Knauf WARM-WAND mit mineralisch-dickschichtigem Putz widersteht Hagel unbeschadet

Ende Juli 2013 kam es in der Region um Reutlingen zu einem Hagelereignis mit Rekordausmaßen. Den Gesamtschaden allein in diesem Gewitter schätzt die SV Sparkassenversicherung auf mehr als 1,25 Milliarden Euro. Besonders betroffen war der Ortsteil Degerschlacht. Hauseigentümer Willi Walker traute damals seinen Augen kaum, als der Hagelsturm in seinem Heimatort wütete und heftige Schäden an Autos, Dächern und Fassaden anrichtete. Seine besondere Sorge galt natürlich seinem eigenen Heim, hatte er das Haus doch erst ein Jahr zuvor mit dem mineralischen Dämmsystem WARM-WAND Natur gedämmt. Doch Walker hatte Glück – oder aber bei der Renovierung einfach nur die richtige Entscheidung getroffen: Während sich nach dem Sturm an den Gebäuden in der unmittelbaren Nachbarschaft eine Bild der Zerstörung bot, war seine Fassade absolut schadensfrei geblieben.

Als Fassadendämmung wurde an seinem Gebäude eine 60 mm starke Holzweichfaserplatte mit dem Armiermörtel SM 700 PRO von Knauf in einer Schichtstärke von ca. 7 mm verarbeitet. Zudem wurde der SM 700 Pro als Oberputz aufgebracht und mit der diffusionsoffenen Silikat-Fassadenfarbe Knauf Minerol gestrichen.

Seit Jahren schon forscht und entwickelt Knauf auf dem Gebiet dickschichtiger mineralischer Putzsysteme auf WDVS. Durch die Dicke des gesamten Putzsystems von gewinnt das WDVS an extremer Robustheit gegen äußere mechanische Einflüsse wie zum Beispiel durch aufschlagende Autotüren, an die Fassade angelehnte Fahrräder oder eben auch Hagel. Mineralische Putzsysteme beugen solchen Beschädigungen vor. Werden diese auch noch dickschichtig ausgeführt, haben sogar Spechte keine Chance, wenn sie Löcher in die gedämmte Fassade hacken wollen.

Aber dickschichtige Knauf WARM-WAND Systeme können noch viel mehr. Gerade die Errichtung von Gebäuden in Städten auf enger Fläche fordert das Thema „Schallschutz“ erneut heraus. Durch dicke Putzschichten auf WDVS kann der Schallschutz entscheidend verbessert werden. Im Sanierungsbereich führt das zu einer Wertsteigerung der Immobilien.

Das Fraunhofer Institut[1] hat darüber hinaus festgestellt, dass dickere Putzschichten auf Wärmedämm-Verbundsystemen wesentlich langsamer abkühlen als dünnere Beschichtungen. Die Phasen, in denen sich Kondenswasser auf den Putzoberflächen bildet, reduzieren sich drastisch. Algen und Pilzen ist bei solchermaßen trocken gehaltenen Oberflächen der Nährboden entzogen.

Saubere Oberflächen sind die Voraussetzung für einzigartig gestaltete Oberflächen, die höchsten Ansprüchen genügen. Nur mit mineralischen Putzsystemen, noch dazu dickschichtig ausgeführt, bietet sich die Möglichkeit, im Zusammenspiel mit kreativen Putztechniken der Fassadenfläche eine eigene, unverwechselbare Handschrift zu verleihen. Knauf zeigt deutlich, welche kreativen und anspruchsvollen Oberflächen heute möglich sind. Egal, ob gekratzt, gefilzt, profiliert, modelliert – gepaart mit einer Farbgestaltung von Knauf kann dem Gebäude langlebig und in jeder Hinsicht ein einzigartiger Charakter gegeben werden.

Weitere Informationen: www.knauf-wdvs.de

Die im vergangenen Jahr mit einem Knauf WARM-WAND Natur gedämmte Fassade überstand den Hagelsturm unbeschadet. Das dickschichtige mineralische Putzsystem sorgte für besten Schutz. | (Foto: Knauf)
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